Versuchsablauf: In einem Automatik-Exsikkator wird nach einer 10-minütigen Vortrocknung eine Luftfeuchtigkeit von 100 % simuliert. Nun wird der Exsikkator
eingeschaltet, die Tür bleibt bis zum Abschluss des Versuchs dicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach 10 Stunden herrscht durch die automatische Trocknung innerhalb des Exsikkators wieder eine relative Luftfeuchtigkeit von nur noch 10 %. Häufige Kontrollen werden überflüssig. Der Verzicht auf Silicagel vergrößert die Stellfläche und verhindert Fehler in der Anwendung.
Versuchsablauf: In einem Automatik-Exsikkator wird nach einer 10-minütigen Vortrocknung eine Luftfeuchtigkeit von 100 % simuliert. Nun wird der Exsikkator
eingeschaltet, die Tür bleibt bis zum Abschluss des Versuchs dicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach 10 Stunden herrscht durch die automatische Trocknung innerhalb des Exsikkators wieder eine relative Luftfeuchtigkeit von nur noch 10 %. Häufige Kontrollen werden überflüssig. Der Verzicht auf Silicagel vergrößert die Stellfläche und verhindert Fehler in der Anwendung.
Versuchsablauf: In einem Automatik-Exsikkator wird nach einer 10-minütigen Vortrocknung eine Luftfeuchtigkeit von 100 % simuliert. Nun wird der Exsikkator
eingeschaltet, die Tür bleibt bis zum Abschluss des Versuchs dicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach 10 Stunden herrscht durch die automatische Trocknung innerhalb des Exsikkators wieder eine relative Luftfeuchtigkeit von nur noch 10 %. Häufige Kontrollen werden überflüssig. Der Verzicht auf Silicagel vergrößert die Stellfläche und verhindert Fehler in der Anwendung.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich außerdem 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % erzeugt. Nun wird die Tür geöffnet und nach 10 Sekunden wieder luftdicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach kurzer Zeit sinkt die Luftfeuchtigkeit im Inneren wieder auf den Ausgangswert von 13 %. Anwendungsfehler im Umgang mit dem Silicagel werden zuverlässig vermieden.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich außerdem 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % erzeugt. Nun wird die Tür geöffnet und nach 10 Sekunden wieder luftdicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach kurzer Zeit sinkt die Luftfeuchtigkeit im Inneren wieder auf den Ausgangswert von 13 %. Anwendungsfehler im Umgang mit dem Silicagel werden zuverlässig vermieden.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich außerdem 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % erzeugt. Nun wird die Tür geöffnet und nach 10 Sekunden wieder luftdicht verschlossen. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Bereits nach kurzer Zeit sinkt die Luftfeuchtigkeit im Inneren wieder auf den Ausgangswert von 13 %. Anwendungsfehler im Umgang mit dem Silicagel werden zuverlässig vermieden.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich zusätzlich 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % Prozent erzeugt. Nun wird der Exsikkator bei einer Raumtemperatur von 22 °C ausgeschaltet. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Ein nennenswerter Anstieg des Luftfeuchtigkeitswerts im Inneren ist erst
nach mehreren Stunden zu verzeichnen. Damit sind die Inhalte auch bei einer örtlichen Veränderung des Exsikkators oder einem Stromausfall nicht gefährdet.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich zusätzlich 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % Prozent erzeugt. Nun wird der Exsikkator bei einer Raumtemperatur von 22 °C ausgeschaltet. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Ein nennenswerter Anstieg des Luftfeuchtigkeitswerts im Inneren ist erst
nach mehreren Stunden zu verzeichnen. Damit sind die Inhalte auch bei einer örtlichen Veränderung des Exsikkators oder einem Stromausfall nicht gefährdet.
Versuchsablauf: Ein mit drei Einlegeböden bestückter Automatik-Exsikkator wird auf den beiden unteren Ebenen mit je sechs 1,5 l-Flaschen anwendungstypisch beladen. Auf dem obersten Boden befinden sich zusätzlich 12 Becher. Im Exsikkator wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 13 % Prozent erzeugt. Nun wird der Exsikkator bei einer Raumtemperatur von 22 °C ausgeschaltet. Die Kurven zeigen die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit in Relation zur dafür benötigten Zeit.
Ergebnisse: Ein nennenswerter Anstieg des Luftfeuchtigkeitswerts im Inneren ist erst
nach mehreren Stunden zu verzeichnen. Damit sind die Inhalte auch bei einer örtlichen Veränderung des Exsikkators oder einem Stromausfall nicht gefährdet.
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